In den letzten Tagen hat sich die Lage an der Ostküste weiter zugespitzt. Die Parteien sind, wie erwartet, zu keiner Einigung gekommen und die Hafenarbeiter befinden sich seit dem 01.10.2024 im Streik.
Die Informationen, welche wir von den Reedereien erhalten, reichen von der Berufung auf «Höhere Gewalt» und damit die Entbindung der Pflicht, Container zu versenden, bis hin zur Aufrechterhaltung der Services nach USA.
Diese Informationen beruhen derzeit auf Annahmen, wie lange der Streik dauern wird. Man geht aber davon aus, dass es bereits jetzt zu Schäden und Verzögerungen kommt, wie zuletzt beim Vorfall im Suezkanal im Jahr 2021.
Welche Auswirkungen hat der Streik auf Ihre Sendungen?
Während des Streiks wird die ILA keine Container oder Fracht an den betroffenen Häfen der Ost- und Golfküste umschlagen oder bewegen.
Auch der Schienenverkehr in diesen Regionen wird eingestellt. Darüber hinaus werden die Seeterminals während des Streiks geschlossen bleiben, was zu erheblichen Verzögerungen und Unterbrechungen beim Transport sämtlicher Frachten führen wird.
Diese Situation wird durch die Auswirkungen des Hurrikans Helene noch verschärft.
Wie geht es weiter?
Wir stehen in engem Kontakt mit unseren Logistikpartnern und werden Sie umgehend informieren, sobald sich die Situation ändert oder neue Informationen vorliegen.
In der Zwischenzeit bitten wir um Ihr Verständnis und Ihre Geduld angesichts dieser aussergewöhnlichen Situation.
Sollten Sie Fragen haben oder zusätzliche Informationen benötigen, steht Ihnen unser Seefracht-Team gerne zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

